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Streitereien bei Frankreichs Nationalteam

Gepostet in: Sport

c=images/news-pics/3911_1277061784.jpg align=left> Bei Frankreichs Nationalteam läuft momentan überhaupt nichts rund. Nach dem Ausschluss von Nicolas Anelka (31) wird nun nach der Person gesucht, die die angeblichen Beleidigungen des Fußballers gegenüber des Trainers Raymond Domenech ausgeplaudert hat.


Franck Ribéry (27) hat die Schnauze voll. Nachdem Anelka suspendiert wurde, möchte er nun wissen, wer der "Maulwurf" war. „Ein Verräter hat einige Sachen ausgeplaudert. Wir werden erst erleichtert sein, wenn wir wissen, wer es war“, berichtet der Franzose, der seit Juni 2007 beim FC Bayern München spielt.

Nach Angaben der Sportzeitung „L´Équipe“ habe Nicolas Anelka den Trainer Raymond Domenech übelst beleidigt. Deshalb wurde er auch umgehend rausgeschmissen. Als er das Quartier verlassen hatte, hatte Ribéry Tränen in den Augen gehabt.

In einem Interview sagte Ribéry folgendes: „Gerade jetzt, wo wir noch ein wichtiges Spiel gegen Südafrika haben, hauen alle auf uns ein. Er ist sehr betroffen, weil er die Nationalelf liebt. Denn keiner der Spieler wollte, dass er geht. Er ist sich sicher, dass die Schimpfwörter, die durch die Medien gingen, so nicht gefallen sind.
"Mir ist es aber auch passiert, dass mich der Trainer genervt hat. Aber die Sachen, die in der Kabine passieren, müssen auch in der Kabine bleiben“.

Auch Frankreichs Kapitän Patrice Evra ist auf der Seite von Anelka: „Das Problem ist nicht Anelka. Es ist der Verräter, der den Medien das alles enthüllt hat."
Fest steht, dass Frankreich gegen Südafrika gewinnen möchte um „die Bleus und das Land zu ehren“.
Am Dienstag, den 22. Juni 2010 um 16 Uhr ist es dann soweit.

Hoffentlich klärt sich das Ganze auf, denn die Spieler brauchen solch ein Stress jetzt nicht. Sie müssen sich voll und ganz auf das letzte Spiel in der Vorrunde konzentrieren.

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geschrieben am 20.06.2010 von Karo um 21:02 Uhr


Tags: Streitereien bei Frankreichs Nationalteam



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