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Quelle: • Yahoo

Mordprozess doch die Leiche fehlt

Gepostet in: Gesellschaft

c=images/news-pics/4658_1295976279.jpg align=left> In Madrid (Spanien) ist derzeit ein merkwürdiger Mordfall vor Gericht. Das Ganze klingt schon fast verrückt, aber es gibt zwei Prozesse für einen Mord ohne Leiche. Das ganze Land war sehr aufgeregt über diesen Fall. Es handelte sich damals um ein 17-jähriges Mädchen, die einen Zettel für ihre Mutter hinterließ, mit folgenden Worten: „Ich bin sofort zurück.” Doch sie kam nie wieder zu Hause an.

Die Beamten sind der Meinung, dass das Mädchen von ihrem damaligen Ex Freund und seinen Kollegen ermordet wurde. Außerdem geht die Polizei davon aus, dass das Mädchen von den beiden Männern vergewaltigt, erdrosselt und später einfach in einen Fluss geworfen wurde. Der Prozess gegen den Minderjährigen findet in Sevilla bei einem zuständigen Jugendgericht statt. Gegen ihren damaligen Freund wird der Prozess später vor einem anderen Gericht geführt. Bis zu diesem Kriminalfall, gab es noch keinen der soviel für Unruhe in der Öffentlichkeit gesorgt hatte. Die Eltern des verschwundenen Mädchens wollen, dass es eine lebenslange Haftstrafe für die beiden jungen Männer geben wird. Die Eltern sammelten eine Liste mit rund 1,6 Millionen Unterschriften und gaben sie später im Parlament ab. Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero hat diese Unterschriften erhalten. In Spanien ist die höchste Strafe 30 Jahre und keinen Tag länger.

Deswegen hatten ihre Eltern ja auch diese Sammelaktion gestartet, in der Hoffnung, dass Sie ihr ganzes Leben im Gefängnis verbüßen müssen. Für Wirbel hat der Hauptverdächtige gesorgt, denn er kam mit immer neuen Geschichten, um die Polizisten an der Nase rumzuführen. Die Öffentlichkeit war sehr empört darüber. Deshalb konnte man bis heute auch ihre Leiche nicht finden. Im Jahr 2009 sagte der Angeklagte aus, dass er seine Freundin bei einem Streit mit einem Aschenbecher erschlagen hat. Freunde sollten im später geholfen haben, die Leiche in einem Fluss zu werfen. Die Beamten durchkämpften damals jedes Gebiet. Es wurde ein Hubschrauber eingesetzt, Taucher waren mit dabei und Hunderte von Polizisten. Es war wohl die größte Suchaktion aller Zeiten. Doch leider brachte es keinen Erfolg. Dann sagte er später aus, dass das Mädchen von ihnen vergewaltigt wurde und später warf man das Mädchen in einem Container. Zwei Tage lang wurden 60 000 Tonnen Abfälle umgegraben, doch von der Leiche absolut keine Spur. 

Da kann man nur für die Hinterbliebenen hoffen, dass die beiden jungen Männer ihre gerechte Strafe bekommen und die Unterschriftensammlung etwas Glück bringt.

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geschrieben am 25.01.2011 von Mareike um 18:09 Uhr


Tags: Leiche Polizisten Prozess Taucher Hubschrauber Kriminalfall Haftstrafe Spanien Parlament


Kommentare:

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#1 von Deutschland 51V45*58
E-Mail: hansstefan8@hotmail.de Offline
so ein spast ..
Geschrieben am 26.01.2011 - 16:23


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