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Quelle: • Express

Inzest-Vater hat sein Teilgeständnis wiederrufen

Gepostet in: Tragisches / Schockierendes

c=images/news-pics/4750_1298583979.jpg align=left> Vor einiger Zeit wurde berichtet, dass ein Vater seine 18 jährige Tochter jahrelang missbrauchte und mit seiner Stieftochter 8 Kinder zeugte. Vor einer Woche machte der Inzest-Vater aus Westerwald endlich ein Geständnis, doch dies hat er inzwischen widerrufen.

Sein Verteidiger teilte mit, dass er das Geständnis bei einem Gespräch mit dem psychologischen Gutachter widerrufen hat. Für seine Tochter war es schlimmer als ein Schlag ins Gesicht. Als er ein Teilgeständnis machte, fiel seine Tochter ihm sogar in die Arme, da sie einfach erleichtert war, dass er endlich zu seiner Tat gestanden hat. „Er macht seine Tochter damit einmal mehr zum Opfer“ sagt Diplom-Psychologe Dr. Christian Lüdke. Mehr als hundert Mal soll er seine Tochter vergewaltigt haben. Auch für seine Stieftochter ist das Ganze ein Horror.

Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen neue Ermittlungen gegen das Jugendamt Altenkirchen aufgenommen. Der Amtsleiter gab an, dass er den Inzest-Vater bereits 32 Jahre kennt. Damals betreute er einen 16-jährigen Jungen, weil seine Eltern gestorben sind. „Er war sehr darauf bedacht, einen guten Eindruck zu machen“, sagte der Amtsleiter. In den Gesprächen mit einem Jugendamtsmitarbeiter stritten die Kinder immer Missbrauchsvorwürfe ab. Im Prozess kam heute der Gutachter zu Wort, da er die Schuldfähigkeit überprüfen sollte.

Man kann nur hoffen, dass er eine gerechte Strafe bekommt und er sein Leben nicht mehr glücklich wird. Entsetzen bringt eigentlich immer, dass die meisten Täter schuldunfähig sind und einfach nur in einer Psychiatrie eingewiesen werden.Richtige Gerechtigkeit wird es für solche Opfer wohl nie geben.

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geschrieben am 24.02.2011 von Mareike um 22:33 Uhr


Tags: Staatsanwaltschaft Diplom-Psychologe Ermittlungen Gutachter Teilgeständnis Jugendamt Inzest-Vater



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