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Quelle: • Bluewin

Das mit dem Schmuggeln war wohl nichts!

Gepostet in: Gesellschaft

c=images/news-pics/4871_1301696541.jpg align=left> Wer andern eine Grube gräbt, findet sich manchmal schneller in selbiger als erwartet. So oder ähnlich könnte man das jähe Ende eines Usbeken betiteln, der sich just nach dem Graben wohl eher unerwartet auf dem Obduktionstisch der heimischen Gerichtsmedizin wieder fand.


So kann's geh'n, wenn man anstatt eines T-Bone Steaks sich lieber den Magen mit gut 600 Gramm Heroin vollstopft.
So geschah es vorige Woche auf dem Flughafen von Moskau. Wohl auf dem Weg zum nächstgelegenen Großhändler für Bewusstseinserweiternde Medikamente verstarb ein Usbeke an plötzlicher Übelkeit.

Tja, übergeben hat er sich ja, allerdings dem Herrn. Die 74 Kapseln mit satten 624 Gramm Heroin musste er allerdings hier lassen. Durchaus möglich, dass diese heiße Ware auch zu uns gelangt wäre. Denn Usbekistan und viele andere Sowjetrepubliken sind beliebte Umschlagplätze, auf deren Wege die Drogen aus Afghanistan nach Russland und auch nach Westeuropa geschmuggelt werden. Naja, zumindest dieses Gericht kam nicht beim Gast an.

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geschrieben am 02.04.2011 von Mareike um 00:11 Uhr


Tags: Magen Heroin Westeuropa geschmuggelt übergeben Gerichtsmedizin Medikamente Drogen


Kommentare:

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#1 von Deutschland Juny
E-Mail: junee11@web.de Offline
Das ist ja schlimm wer macht schon sowas eh.
Geschrieben am 03.04.2011 - 10:34


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