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Quelle: • Welt

Komasaufen schädigt das Gehirn

Gepostet in: Gesellschaft

c=images/news-pics/5072_1305632047.jpg align=left> Hemmungslose Alkoholtrinker schädigen ihr Gehirn und können dadurch Informationen viel schlechter abspeichern.

Forscher in Spanien entdeckten nun, dasa Komasaufen erheblich das Lernvermögen beeinträchtigt. So stellten sie fest, dass in Zusammenhang mit exzessivem Alkoholgenuss die Fähigkeit, Neues aufzunehmen vermindert wird.

Man spricht vom sogenannten deklarative Gedächtnis, welches bei Komasäufern deutlich schlechter ist. Dieser Teil des Gedächtnisses ist dafür verantwortlich Neues zu lernen und abzuspeichern.
„Es ist einleuchtend, zu erwarten, dass diese Unterschiede im deklarativen Gedächtnis die akademische Leistung beeinflussen“, sagt María Parada von der Universidade de Santiago de Compostela.

122 Studentinnen und Studenten im Alter von 18 bis 20 Jahren wurden untersucht und es enstand folgendes Ergebnis: Studenten, die viel und gerne trinken, zeigten bei bestimmten Gedächtnisaufgaben geringere Leistungen als mäßig trinkende Studenten.

Als kleine Übersicht hier die Wirkung von Alkohol bei bestimmten Promillewerten:

0,2 - 0,5 Promille: Leichte Verminderung des Hör- und Sehvermögens . Aufmerksamkeit, Konzentration und Reaktionsvermögen lassen nach. Risikobereitschaft steigt.

Ab 0,5 Promille: Gleichgewichtstörungen, sowie Probleme der Konzentration. Reaktionszeit nimmt zu. Hemmungen werden abgebaut und es kommt zur Selbstüberschätzung.

Ab 0,8 Promille: Wahrnehmung von Gegenständen und räumliches Sehen sind beeinträchtigt. Blickfeld verengt sich. Es kann bis zum Tunnelblick kommen. Gleichgewichtsstörungen nehmen zu. Konzentrationsschwäche ist ausgeprägt. Reaktionszeit stark verlängert. Selbstüberschätzung, Euphorie und Enthemmung steigen.

1,0 bis 2,0 Promille: Rauschstadium beginnt. Starke Gleichgewichtsstörungen. Aufmerksamkeit und Konzentration lassen nach. Reaktionsfähigkeit erheblich gestört. Verwirrt und Sprech- sowie Orientierungsstörungen. Selbstüberschätzung ist schonübersteigert.

2,0 bis 3,0 Promille: Stadium der Betäubung. Ausgeprägte Gleichgewichts- und Konzentrationsstörungen. Reaktionsvermögen kaum vorhanden. Muskeln erschlaffen. Gedächtnis- und Bewusstseinsstörungen, sowie Verwirrtheit.

Ab 3,0 Promille: Lähmungsstadium beginnt. Bewusstlosigkeit, Gedächtnisverlust, schwache Atmung, Unterkühlung. Reflexe fehlen.

Ab 4,0 Promille: Es treten Lähmungen auf. Der Betrunkene kann ins Koma fallen. Unkontrollierte Ausscheidungen, Atemstillstand. Es kann tödlich enden.

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geschrieben am 17.05.2011 von Karo um 13:33 Uhr


Tags: Alkohl Koma Komasaufen Konsum Promille Gedächtnis Lähmung Rausch



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