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Eine Prostituierte schickte Räuber in den Tod

Gepostet in: Tragisches / Schockierendes

c=images/news-pics/5109_1306348146.jpg align=left> Ein alter Mann wollte sich eigentlich nur einmal mit einer Prostituierten vergnügen, doch was er danach erlebte, damit hatte er wohl nicht gerechnet. Wahrscheinlich hat er so etwas nur in Krimiserien gesehen. Die Prostituierte war ziemlich dreist und heuerte Einbrecher auf den alten Mann an, damit sie irgendwie an seinem Geld gelangen konnte.

Als der Überfall geschah, hat der Rentner einen Räuber erschossen. Das Ganze hat sich in dem kleinen Dorf Sittensen (Niedersachsen) zugetragen. Inzwischen steht die Räuberbande vor Gericht. An einem Abend im Dezember 2010 wollte der 71-jährige Mann noch einmal nach seinem Hund schauen, als er plötzlich von fünf Männern überwältigt wurde. Die Männer zwangen ihn, in das Haus zu gehen. Nachdem sie ihm seine Brieftasche wegnahmen, schauten sie im Haus nach weiterem Bargeld. Nachdem die Männer versucht hatten, den Tresor aufzumachen, löste dieser einen Alarm aus.

Die Täter haben jedoch nicht damit gerechnet, dass der Rentner sich wehren wird. Da der Rentner ein Jäger ist, hatte er auch mehrere Schusswaffen in seinem Haus, also schnappte er sich eine seiner Pistolen. Als die Männer daraufhin weglaufen wollten, schoss der 71-Jährige einen 16-jährigen Täter in den Rücken. Der Jugendliche hat diese Schussverletzung nicht überlebt. Genau einen Tag später stellte sich die Bande freiwillig der Polizei. Die Vier haben bereits in der Vergangenheit andere Straftaten begangen, daher waren sie für die Polizei auch nicht mehr unbekannt. Als schlimmster Täter galt der verstorbene Jugendliche.

Nachdem die Ermittlungen auf Hochtouren liefen, wurde eine weitere Täterin ausfindig gemacht. Es handelt sich hierbei um eine 22-Jährige, die als Prostituierte in Hamburg tätig ist. Der Rentner soll mehrere Male ihre Dienste in Anspruch genommen haben. Die 22-Jährige soll die Räuberbande angestiftet haben, den alten Mann zu überfallen. „Angeblich sollten in der Wohnung Millionen drin sein“, sagte einer der beschuldigten. „Die Prostituierte hat uns eine Skizze vom Haus gezeigt, die sie gemacht hatte und wie viel Geld man da rausholen könnte.“

Unter anderem soll sie den Bandenmitgliedern auch Videomaterial aus dem Haus gezeigt haben. Der älteste der Bande, versucht den Raubüberfall vor Gericht ziemlich runterzuspielen. „Wir haben abgesprochen, wir werden ihn weder schlagen noch knebeln, weil das Risiko, dass er sterben könnte, viel zu groß war“, so der beschuldigte. Alle fünf Mitglieder sollen keine Waffen bei sich gehabt haben. Jedoch wurde durch Angaben der Polizei bekannt, dass sie Softair-Pistolen bei sich trugen.

Über die Schüsse, die der Rentner abgefeuert hatte, sagte der beschuldigte Folgendes: „Dann (als sie den Safe öffnen wollten, A.d.R.) ging der Alarm los, es war einfach nur noch Panik. Raus! Raus! Raus! Der Opa hat sich irgendwie zur Seite weggeschlichen.“ Jetzt drohen den Tätern mindestens fünf bis fünfzehn Jahre Haft. Für die Prostituierte, die die Bande angestiftet hat, wird die Strafe weitaus milder ausfallen. Anfangs wurde auch ein Ermittlungsverfahren gegen den 71-jährigen Mann eingeleitet, wurde dann aber eingestellt, da er aus Notwehr gehandelt hat.

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geschrieben am 25.05.2011 von Mareike um 20:09 Uhr


Tags: Prostituierte Rentner Räuber Bande Gericht Bargeld Brieftasche Täter Jäger Pistolen Straftaten Ermittlungen Täterin Polizei



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