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Philippinen: Dutertes Blutfluss

Gepostet in: International

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hält sein Wort die Kriminalität mit jedem Mittel bekämpfen zu wollen - doch zu welchem Preis.

In den Philippinen findet seit dem Amtsantritt am 30. Juni des Präsidenten ein regelrechtes Blutbad statt. Der "Donald Trump Asiens" will Mafia und Drogenkartelle auf die harte Tour auslöschen.

Jeder Bürger, der in Besitz einer Waffe ist, wird aufgemuntert vermeintliche Drogendealer und Konsumenten aus dem Weg zu räumen. Die Anzahl der Todesopfer liegt bereits über 500.

Wer dem Tod entkommen mag, hat den Inselstaat zu verlassen. Wer sich ergibt, dem werden zwar Schutz und Knast versprochen, doch die Gefängnisse sind dermaßen überfüllt, dass "Straftäter" freigelassen und freigesprochen werden - einen Mord durch einen Dritten hindert es nicht. Das Nachrichtenportal "Philippine Daily Inquirer" veröffentlicht Namen und Grund der getöteten Menschen.

Es ist eine Menschenrechtstragödie, die sich vor internationaler Nase abspielt. Was der philippinische Präsident davon hält, teilte er bereits mit: "Menschenrechte sind mir egal."

Politikern, Polizisten und Richtern werden mittlerweile Verbindungen mit der Mafia vorgeworfen; Strafverfahren würden bereits eingeleitet.

Das Ziel von Duterte ist es binnen sechs Monaten jede Kriminalität zu vernichten.




geschrieben am 08.08.2016 von Ludovic um 13:16 Uhr


Tags: Rodrigo Duterte Drogenkartell Tragödie Menschenrechte



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