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Quelle: • Dailygo

Pjöngjang will Rache für neue UN-Sanktionen

Gepostet in: Politik/Wirtschaft

Der Nord-koreanische Machthaber Pjöngjang reagiert sauer auf die jüngsten Sanktionen der UN.
Am Wochenende beschloss der Rat der UN einen Ausfuhrstop nach Nordkorea.
Zu den Rohstoffen, die nicht mehr ausgeführt werden zählen Blei, Kohle und Eisen.
Mit dieser Maßnahme werden die Ausfuhrerlöse um weiter 850 Millionen Euro verringert.
Das entspricht einem Drittel der gesamten Exporterlöse Nordkoreas.

Der Machthaber von Nord-Korea reagiert sehr erbost auf diese Sanktion:

"Wir sind bereit, die USA mit weit größeren Maßnahmen zur Rechenschaft zu ziehen für ihre Verbrechen gegen unser Volk und unser Land."

Besonders die USA reagiert hiermit auf den zweiten Test, einer Interkontinentalrakete innerhalb eines Monats.
Laut Fachbeobachter hatte die Rakete eine theoretische Reichweite von ca. 10.000 KM und hätte damit die USA locker erreichen können.

Nord-Korea sagt wiederum:

Wir werden unser Nuklearprogramm zur Selbstverteidigung nicht zur Verhandlung stellen. Und wir werden niemals auch nur einen Schritt zurückgehen bei der Stärkung unserer Nuklearmacht. Wenn Feinde glauben, dass Nordkorea durch Sanktionen verunsichert werden kann, handelt es sich um nichts anderes als eine Wahnvorstellung.

Süd-Korea hofft weiter auf eine verbale Lösung am Kaffeetisch und möchte den Nachbarn wieder „auf den richtigen Pfad“ leiten.

An der Maßnahme an Pjöngjang soll sich aber nichts ändern.
So eine Mitteilung aus dem Weißen Haus in Washington, wo die USA und Süd-Korea die jüngsten Sanktionen besprachen.

Süd-Korea hofft weiter auf eine verbale Lösung am Kaffeetisch und möchte den Nachbarn wieder „auf den richtigen Pfad“ leiten.

An der Maßnahme an Pjöngjang soll sich aber nichts ändern.
So eine Mittelung aus dem Weißen Haus in Washington, wo die USA und Süd-Korea die jüngsten Sanktionen besprachen.




geschrieben am 07.08.2017 von mathias um 20:41 Uhr


Tags: USA Nordkorea Südkorea Raketen



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