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Quelle: • Spick

Eine Frau hustete Krebstumor aus

Gepostet in: Gesellschaft

Claire Osborn (37) war gerade mit ihrem Sohn in einem Auto unterwegs. Irgendwie kratzte ihr Hals. Lautstark räusperte sie sich und hustete urplötzlich ein zwei Zentimeter großes Gewebestück aus. Das Gewebe hatte eine Herzform. Sie packte das Gewebestück in ein Taschentuch und fuhr damit zum Arzt.

Das Gewebestück wurde erst einmal untersucht. Die sechsfache Mutter fuhr gemeinsam mit ihrer Familie in den Urlaub. Das Gewebestück konnte sie allerdings nicht wieder vergessen und dachte ständig darüber nach. Zwei Wochen später beendete sie ihren Urlaub und fuhr zurück zu ihrer Heimat.

Als sie zuhause ankam, bekam sie die schreckliche Diagnose, dass sie Rachenkrebs hatte, ohne dass sie etwas von dieser Krankheit gemerkt hatte. Sie sollte sich darauf gefasst machen, dass sie sich einer Chemotherapie unterziehen muss. Normalerweise streben die meisten Menschen an so einem bösartigen Tumor.

Doch die Frau überlebte das und grenzt schon an einem medizinischen Wunder. Die 37-Jährige dachte schon, dass sie bald sterben muss, und fing an Geld zu sparen. Zunächst gingen Ärzte davon aus, dass sich weitere Tumore in ihrem Körper befinden würden. Doch als man sie genauer untersuchte, konnten die Ärzte keine weiteren finden.

Es war wirklich ein Wunder, dass die Ärzte nichts fanden. In den meisten Fällen befinden sich mehrere Tumore in einem Körper. Die Frau hatte sehr viel Glück. Wenn sie diesen Tumor nicht ausgehustet hätte, dann wäre er weiter gewachsen und es hätten sich mehrere gebildet und andere Organe befallen.

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geschrieben am 16.01.2012 von Mareike um 09:13 Uhr


Tags: Gewebestück ausgehustet räusperte Urlaub untersuchte Tumor Taschentuch Ärzte Chemotherapie Rachen-krebs



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