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Hausbesitzer sollen Milliardenhilfen erhalten

Gepostet in: International

In den USA zeichnet sich im Streit um Zwangsversteigerungen eine Einigung ab, da die Regierung darauf hofft über die Banken, Pensionsfonds und andere Investoren die verschuldeten Privathaushalte um rund 40 Milliarden Dollar zu entlasten.


In Amerika können hunderttausende Hauskäufer darauf hoffen, dass, nach monatelangen Streitigkeiten über Hausräumungen, die größten US-Banken daran interessiert sind mit der Justiz eine Einigung zu erzielen. Dadurch sollen hochverschuldete Haushalte um bis zu 40 Milliarden Dollar entlastet werden.

Seit dem Herbst 2012 fordern Behörden der Justiz in 50 US-Bundesstaaten Entschädigungen von Kreditnehmern, da sie in Folge der Finanzkrise ihre Häuser zwangsversteigern lassen mussten. Die Behörden werfen den Banken vor, dass sie die Eigentümer unrechtmäßig aus den Häusern vertrieben haben.

Zu einem Vergleich von rund 25 Milliarden Dollar sind derzeit die fünf größten US-Hypothekenbanken Wells Fargo, Bank of America, JP Morgan, Citigroup und Ally Financial bereit. Von dieser Summe sollen 1,5 Milliarden an Bürger fließen, die ihre Häuser verloren haben. Der größte Teil soll jedoch dazu dienen derzeitige Eigentümer vor Zwangsräumungen zu bewahren. Kritiker fürchten jedoch, dass die Milliardenhilfen im Nachhinein auf die privaten Haushalte beziehungsweise die „Mittelschicht“ abgewälzt werden und für den privaten Konsumenten die Zinsen steigen.

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geschrieben am 06.02.2012 von Andreas um 18:10 Uhr


Tags: Hausbesitzer Schuldenschnitt Schuldenerlass Schuldenentlastung US-Banken Justizbehörde



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