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Drei Jahre Gefängnis für Inzest-Mutter

Gepostet in: Tragisches / Schockierendes

Sie filmte den verbotenen Sex und schickte die selbst gedrehten Kinderpornos zu ihrem sogenannten Freund.

Kurz bevor es dann zum Urteil kam, bat die 37-Jährige im Gericht um Gnade und sagte Folgendes: „Es tut mir leid. Ich würde es so gerne ungeschehen machen ...“ Der Porno-Prozess fand in Merseberg statt. Die Frau lernte vor einiger Zeit den perversen 36-jährigen in einem Videotext-Chat über einen TV-Sender kennen.

Was sie wohl nicht wusste, war, dass er bereits vorbestraft war. Sie nahm für ihn die Bilder auf, weil er ihr einen Job im Fitnessstudio versprach. „Im Ur-Vertrauen auf den Schutz einer Mutter hat der Junge arglos mitgemacht. Das Märtyrium der ersten Tat dauerte Stunden lang – bis morgens um 4 Uhr“, sagte die Staatsanwältin.

Es waren gerade einmal zwei Tage vergangen, als sie ihren Sohn noch einmal verführte und ihn nackt ins Schlafzimmer lockte. Am Donnerstag wurde dann letztendlich bekannt gegeben, dass die 37-Jährige drei Jahre ins Gefängnis muss.

Drei Jahre Haft für eine so schwerwiegende Tat sind im Prinzip viel zu wenig. Der Junge wird immerhin sein ganzes Leben geschädigt sein. Kein Job auf dieser Welt ist es wert, sein eigenes Kind zu verführen. Denkt ihr auch, dass die Frau eine höhere Strafe verdient hat? Schreibt uns eure Meinung!


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geschrieben am 20.04.2012 von Mareike um 21:55 Uhr


Tags: Kinderpornos Mutter Urteil Gericht Gnade drei Jahre Haft perversen Job nackt Schlafzimmer Sohn



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