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Quelle: • iTunes-Blog

Die Sucht nach dem Internet Teil 2

Gepostet in: Gesellschaft

Vor einiger Zeit haben wir darüber berichtet, dass es immer mehr Menschen gibt, die heutzutage vom Internet abhängig sind. In den letzten Beitrag ging es hauptsächlich darum, dass es sehr schwer ist, eine Internetabhängigkeit festzustellen.

In diesem Beitrag wird es darum gehen, dass das Internet ein Segen aber zugleich auch ein Fluch sein kann. Zudem werden wir auch einiges über die virtuelle Welt niederschreiben.


Im Augenblick schätzt man die Zahl der deutschen internetabhängigen auf etwa 560.000. Und dennoch stellt man sich die Frage, ob das ausreicht das Internet als die gefährlichste Droge des 21. Jahrhunderts zu bezeichnen. Im Prinzip gibt es weit aus mehr Drogen, die wesentlich gefährlicher sind und trotzdem gibt es zahlreiche Menschen, die ohne eine virtuelle Welt gar nicht mehr leben können.

Hauptsächlich werden wir von den Medien im Internet sehr stark beeinflusst. Das Internet kann aber auch sehr hilfreich für Schüler oder Studenten sein, da sie die Möglichkeit haben, sich zu Informationen für einen Bericht oder einer Klassenarbeit. Doch die Frage, um die es hier tatsächlich geht, ist folgende: ”Wie weit hat uns die virtuelle Welt tatsächlich verändert?”

”Wir sind bereits digital dement!”

So wurde es vor einiger Zeit vom Fokus berichtet. Viele Menschen werden aufgrund dieser Überschrift schon sagen, dass es völliger Quatsch ist. Selbst der Professor für Psychiatrie und ärztlichen Direktor der psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm sagte folgendes: ”Digitale Medien machen süchtig und rauben uns den Schlaf.” Im Prinzip mag das auch stimmen, doch die digitale Welt nimmt uns doch auch sehr viel arbeit ab.

Sozusagen wird unser Gehirn doch um einiges entlastet. Es versorgt uns täglich mit den verschiedensten Informationen oder aber auch Nachrichten aus der ganzen Welt. Natürlich gibt es da auch die sozialen Netzwerke wie zum Beispiel Facebook. Zahlreiche Nutzer, die jeden Tag mehrere Stunden die sozialen Netzwerke benutzen, haben in der Wirklichkeit tatsächlich Probleme mit anderen Menschen klarzukommen.

Viele von ihnen leiden an Depressionen und schaffen es in der Wirklichkeit nicht, sich mit anderen Menschen zu treffen. Hierbei könnte man dann schon sagen, dass diese Menschen internetabhängig sind, da sie die Hälfte des Tages damit verbringen sich mit anderen Menschen im Chat zu unterhalten und traurig sind, wenn dann mal keine Nachricht des anderen kommt.
Ist man unterwegs schaut man ständig auf sein Handy und guckt, ob neue Nachrichten eingegangen sind.

Zudem ist das Problem, dass man rund um die Uhr erreichbar ist. Sozusagen ist man nie alleine, da das Handy bereits so bestückt ist, dass man etliche Dinge damit machen kann. Man postet etwas und nach einigen Minuten sind da vielleicht schon drei Likes und ein Kommentar.

Eine halbe Stunde später sind es dann schon 10 Kommentare und man kommt so ins Gespräch mit anderen Menschen. In der Wirklichkeit ist das wohl kaum der Fall. Viele Menschen leben eher zurückgezogen und trauen sich erst gar nicht unter Menschen zu gehen. Für sie ist das schreiben leichter, als sich zu treffen. Doch irgendwie fehlt bei einem Gespräch das gegenüber und vor allem sieht man nicht die Mimik oder die Gesten des anderen.

Fazit:

Das Internet ist zwar gefährlich und man sollte sich auch mehrere Auszeiten am Tag nehmen und sich anderen dingen widmen, aber es ist zudem auch sehr hilfreich, um uns zu informieren oder weiterzubilden.


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geschrieben am 26.05.2013 von Mareike um 20:30 Uhr


Tags: virtuelle Welt Internet Segen Fluch Medien beeinflusst Informationen Studenten Welt Gehirn entlastet gefährlich Sucht



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