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Quelle: • br.de

Flüchtlinge in Deutschland Teil 2

Gepostet in: Gesellschaft

Leicht ist es nicht, wenn man jugendlich ist und alleine vor dem Krieg und Armut flieht. Sie fühlen sich alleine gelassen, da sie unbegleitet in ein fremdes Land gehen müssen, um zu überleben.


Im Jahre 2013 waren es etwa 5.600 Minderjährige, die nach Deutschland ohne Begleitung kamen. Laut dem Bundesamt für Migration sollen es sogar 6.600 Minderjährige gewesen sein. Ob sie sich zurecht hier aufhalten, da sie von ihrem Land verfolgt wurden, zeigt sich erst nach genaueren Untersuchungen.

In den meisten Fällen werden die Jugendlichen zum Jugendamt weitergeleitet. Oftmals bekommen sie einen Vormund oder aber auch Betreuer zur Seite gestellt, die ihnen bei Amtswegen helfen. Doch bevor sie hierher kommen werden sie von ihren Angehörigen oftmals an Schleuser vermittelt.

Schleuser nennt man die Menschen die anderen gegen Bezahlung zur Flucht verhelfen. Neben einzelne Schlepper gibt es aber auch tatsächlich Banden, die das fast alltäglich durchziehen. Die Angehörigen bezahlen an die Schlepper-Banden oftmals sehr viel Geld und müssen sich in den meisten Fällen verschulden.

Das führt häufig zu einer jahrelangen Abhängigkeit. Wenn sich die Flüchtlinge dann auf dem Weg machen, werden sie oftmals auf überfüllte Boote transportiert. Die Jugendlichen bekommen nicht genügend Lebensmittel und Trinken, wenn sie sich auf solch ein Boot befinden. Oftmals sind sie unterkühlt und der Körper ist schon fast ausgetrocknet, wenn sie hier in Deutschland ankommen.

Wie man in den Medien oftmals lesen konnte, sind schon viele Boote gekentert und zahlreiche Menschen starben dabei. Zudem verwenden Schlepper auch Container, in denen die Flüchtlinge tagelang ohne Wasser und Lebensmittel sitzen. Da ein Container nicht genügend Sauerstoff beinhaltet, sterben die meisten in einem Container.



Teil Drei folgt in Kürze...


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geschrieben am 09.12.2014 von Mareike um 19:08 Uhr


Tags: Jugendliche Flüchtlinge Schlepper Schleuser



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